SaunaPark

Sauna ABC

Sie möchten mehr über Begriffe des Saunierens erfahren? Hier finden Sie unser Sauna-ABC mit nützlichen Tipps rund um das Thema Sauna:

 

A

 

Aufguss

Ist ein Erlebnis von einem „lauen Lüftchen bis hin zu einem heißem Wüstensturm“. Hierbei wird Wasser mit einer Schöpfkelle langsam über die heißen Steine gegossen, das Wasser verdampft und so erhöht sich die Luftfeuchtigkeit in der Sauna. Durch Zusätze von ätherischen Ölen und Duftstoffen riecht die Sauna beim Aufguss sehr angenehm und wird so ein Abenteuer der Sinne. Der erste Aufguss findet bei uns um 10.30 Uhr statt, der zweite um 11.45 Uhr und dann immer stündlich.

 

Abkühlen

Die Abkühlphase beginnt an der frischen Luft. Kühle Außenluft ist für die Abkühlung der Atemwege wichtig. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper den frischen Sauerstoff und gehen Sie mit ruhigen Schritten eine Runde durch den Saunagarten. Stehen bleiben ist ungünstig für Ihren Kreislauf. Erst danach mit einem Kneippschlauch abgießen oder unter der Schwallbrause abkühlen. Wenn Sie das Tauchbecken benutzen, sollte vorher unbedingt der Schweiß abgespült werden.

 

Alkohol

Von Alkohol in der Sauna ist abzuraten, warum? Beim Verzehr von Alkohol werden die Blutgefäße erweitert und das ist in der Sauna ohnehin schon der Fall. Die Folge: Das Herz muss erheblich mehr leisten, um den ganzen Körper mit Blut zu versorgen als unter normalen Umständen. Im Ernstfall drohen dadurch Kreislaufzusammenbrüche oder andere Unfälle.


B

 

Brille

Für Brillen gibt es vor der Sauna Ablagen, sollte man ohne Brille nicht sehen, dann daran denken, dass die Brille nach Betreten der Sauna beschlägt. Eine gute Alternative wären Kontaktlinsen. Durch mehrfaches Augenzwinkern kann man sehr leicht die Bindehaut im Auge feucht halten.

Badeschuhe

Wir empfehlen Ihnen das Tragen von Badeschuhen im Saunabereich, denn so vermeiden Sie die Rutschgefahr, die Gefahr der Fußpilzansteckung und außerdem bleibt die Fußwärme erhalten. Unsere Saunen werden ohne Badeschuhe betreten. Warum? Da viele Saunaräume nur gedämpft beleuchtet sind, werden sie als Unfallrisiko für die von der Bank herabsteigenden Gäste angesehen.

 


C

 

Caldarium

Das Caldarium ist ein Warmluftraum aus beheiztem Stein mit Temperaturen von 40 bis 50 Grad und einer Luftfeuchtigkeit um die 60 bis 70 %. Der leichte Dampf wird mit ätherischen Ölen angereichert und wirkt je nach Duft beruhigend oder erfrischend. Nach zwei bis drei Schwitzgängen á 10 bis 20 Minuten wird die Haut glatter, Muskeln und Gelenke werden wunderbar gelockert.


D

 

Dampfbad

Die Temperatur vom Dampfbad ist wesentlich geringer als in der Sauna, dafür ist die Luftfeuchtigkeit um einiges höher. Sie liegt bei 100%. Dies ist gut für die Haut, die feuchte Wärme fördert die Durchblutung, reinigt die Poren und belebt die Haut, ohne sie durch Hitze zu belasten. Die Temperatur liegt im Dampfbad bei 45 bis 60 Grad, diese sorgt für ein angenehmes Wohlbefinden und ist somit sehr kreislaufschonend.


E

 

Eiswürfel

Das Abreiben mit Eiswürfeln während des Saunaganges ist ein Fehler, der leider viel zu oft von Saunagästen gemacht wird. Denn beim Abreiben mit Eis ziehen sich die Blutgefäße zusammen, das Schwitzen wird beeinträchtigt und die Saunawärme wird oftmals deutlich heißer wahrgenommen als sie eigentlich ist. Empfehlenswert ist es nach dem Saunagang, die Eiswürfel als zusätzliches Mittel zur Abkühlung zu benutzen.


F

 

Fußbad

Ein warmes Fußbad vor dem Schwitzen entspannt zusätzlich und fördert das Schwitzen. Nach dem Saunieren und der Kaltwasserabkühlung sollten Sie ein warmes Fußbad anschließen. Das etwa 40 Grad warme Wasser wird höchstens knöchelhoch eingelassen. Durch das Fußbad öffnen sich die durch den vorherigen Kältereiz zusammengezogenen Blutgefäße in der Haut rasch wieder. So wird die Voraussetzung dafür geschaffen, dass sich das noch leicht erhöhte Temperaturniveau im Körperkern ausgleichen kann. Wichtig ist das warme Fußbad auch nach dem letzten Saunagang, denn dadurch vermeiden Sie starkes nachschwitzen.