SaunaPark

Saunabegriffe G bis L

 

 

G

 

Geselligkeit

Der Grund vieler Menschen eine Sauna zu besuchen ist die Geselligkeit. Man trifft bekannte Leute oder lernt neue kennen und tauscht sich aus.

 


H

 

Hunger

Vor dem Saunieren sollte auf ein opulentes Mahl verzichtet werden, der Körper und der Kreislauf sollten nicht durch die Verdauungsarbeit belastet werden. Hungrig Saunieren sollten Sie auch nicht, da dies ebenso zu Unwohlsein und Kreislaufproblemen führen kann.

 

Handtuch

Das Saunatuch sollte so groß sein, dass Ihr kompletter und ausgestreckter Körper auf dem Handtuch liegt. Kein Schweiß auf Holz! Niemand möchte schließlich auf schweißnassen Saunabänken sitzen.

 


I

 

Intimität

Wegen der besonderen Situation des Nacktbereiches ist korrektes Verhalten der Saunagäste unabdingbar. Vermeiden Sie Situationen, die falsch interpretiert werden können.

 


J

 

Januar bis Dezember

Besonders in den kalten Wintermonaten sind die Saunakabinen gut gefüllt. Nicht nur, weil sich der Mensch nach Wärme sehnt, sondern auch, weil viele glauben, dass Saunieren hauptsächlich vor Erkältungen schützt. Die Wärme der Sauna ist zudem völlig anders als die Sommerwärme. Sie hat durch die geringere Luftfeuchtigkeit das angenehmere Klima, ist ein gutes Hitzetraining für Urlaubsreisen, bietet zusätzlich einen besonderen Frische- und Energiekick und Abkühlung und Wechselreize und schützt vor einer Sommergrippe.


K

 

Kneippschlauch

Er ist ein Teil der möglichen Kaltwasseranwendungen. Mit einem etwa 2-3 Meter langen Gummischlauch wird ein Kaltwasserguss mit einem kalten Wasserstrahl durchgeführt. Wichtig beim Abkühlen mit dem Kneippschlauch ist es, Herz fern zu beginnen. Zunächst von den Füßen zur Hüfte, hinten und vorne, dann von den Händen bis zum Oberkörper, anschließend der Oberkörper vorne und hinten und am Schluss der Kopf. Auf eine ruhige und gleichmäßige Atmung ist zu achten.


L

 

Länge des Saunagangs

Acht bis 15 Minuten im Schwitzraum reichen völlig aus. Verlassen Sie sich vor allem auf Ihr Körpergefühl und weniger auf die Uhr. Die letzten zwei Minuten sollten Sie sich aufsetzen, um den Kreislauf an die aufrechte Haltung zu gewöhnen. Verlieren Sie nicht die Geduld beim Schwitzen. Das Schwitzen übt sich und die Schweißmenge nimmt nach mehreren Saunabädern zu.